Lachs-Happen und Silvesterböller in Australien

Der letzte Tag des Jahres ist da und mit ihm die Silvesterpläne bei den meisten. Wir haben uns dieses Jahr vorgenommen, dass wir uns nichts vornehmen, sondern einfach nur gemütlich essen und zusammen sitzen. Das sind dann auch meistens die schönsten Silvesterfeiern.  weiterlesen

Limonaden-Muffins mit Nüssen – Was tun mit Limo?

Bei uns im Haushalt wird zwar für Gäste Limonade und Cola angeboten, aber wir selber trinken eigentlich nur Wasser, Saft und auch mal selbst gemachte Limonaden. Fanta, Sprite, Pepsi und Konsorten stehen dagegen nicht auf unserer privaten Getränkekarte. Das führt immer wieder dazu, dass nach Besuch offene Cola- oder Limoflaschen in unserem Kühlschrank stehen und nicht nur an Luft verlieren, sondern auch noch eine Menge Platz klauen.  weiterlesen

Schneller Gemüse-Nudelauflauf – Resteverwertung vom feinsten

Ihr Lieben, seid ihr gut ins Wochenende gestartet? 🙂 Ich habe quasi einen Turbostart hingelegt, weil ich uns gestern diesen superleckeren Nudelauflauf gezaubert habe, der sehr wenig Arbeit macht und noch dazu frei variiert werden kann. Ich verwende ihn auch ganz gerne zur Resteverwertung von Käse und Gemüse. So schmeckt er jedes Mal ein bisschen anders, aber immer gut! 🙂 weiterlesen

Kirsch-Topfenschmarrn – Österreichs süße Sünden: Was tun mit Topfen?

Österreichs Küche ist eine der besten Länderküchen der Welt, vor allem wenn es um die süßen Seiten des Lebens geht. Ich glaube, da sind sich die meisten einig! Mit den süßen Sachen habe ich früher aber eigentlich nur Kaiserschmarren und Sachertorte verbunden. Dabei hat die Österreichische Mehlspeisenküche (so werden die süßen Sachen hier genannt) noch so viel mehr zu bieten: Marillennocken, Topfenknödel, Buchteln, und und und…! Ich werde euch sicher noch viele regionale Spezialitäten zeigen, aber heute habe ich was ganz besonderes für euch: Kirschschmarrn! Das ist ein unglaublich leckerer Topfenschmarrn mit Kirschen. Warum es den heute bei uns gab?

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Resteverwertung: Was tun mit Gemüse?

Kennt ihr das auch? Irgendwie bleibt beim Essen immer was übrig. Um nicht immer so viel wegzuwerfen, packt man es sorgfältig ein und stellt es in den Kühlschrank. Am nächsten Tag weiß man dann gar nicht, was man mit diesen Resten eigentlich tun soll, darum bleibt es meistens liegen bis es nicht mehr gut ist; und das Essen landet dann doch da wo man es nicht haben wollte: im Abfall. Ich habe jetzt meinem eigenen Wegwerfverhalten den Kampf angesagt und versuche Reste so lecker wie möglich zu verwerten. Idealerweise fällt am Ende gar nicht auf, dass das tolle Essen auf dem Teller auch der Resteverwertung dient. weiterlesen

Resteverwertung: Was tun mit Ostereiern?

Eines ist klar: Ostern ist vorbei, und wer einen braven Osterhasen hatte, hat noch einen anständigen Haufen Ostereier im Körbchen liegen! So ging es jedenfalls mir: Mein Osterhase war so brav, dass ich sogar einen Tag nach Ostern mit Eiern versorgt wurde! Ich fand nämlich ganz unverhofft noch einige vorwitzige Ostereier in meiner Provianttasche, als wir nach Ostern den weiten Weg von Köln zurück in die Alpen hinter uns gebracht hatten.

Zu dieser Provianttasche kann ich euch im Übrigen eine Geschichte erzählen, die wieder einmal zeigt, wie schusselig ich eigentlich bin: Bei dieser Tasche handelt es sich nämlich um eine Kühltasche in einem unheimlich praktischen Format. Ich benutze sie auch gerne für meine Einkäufe. Wenn ich sie nur nicht immer verlieren würde…! Die besagte Ostereier-Provianttasche ist nämlich schon die dritte Tasche, die ich meiner Mama gemopst habe, weil meine unauffindbar war… Und ich glaube, es wird nicht die letzte sein! 🙂

Doch zurück zu den Ostereiern: Geht es euch wie mir? (Jausen-/Oster-/Brotzeit-)Eier sind lecker, aber auf Dauer schmeckt es immer gleich? Keine Sorge, ich habe ein unglaublich leckeres Rezept für euch, so schmeckt es garantiert mal ganz anders! Eiersalat mit -logisch – Eiern, Paprika, Essiggurken und dazu ein Salzweckerl…!

(c) by feeskulinarium

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Resteverwertung: Was tun mit Pellkartoffeln?

Wer kennt das nicht? Die Augen waren größer als der Magen und plötzlich war ein ganzer Haufen fertiger Pellkartoffeln da…! So geht es mir immer wieder, ob ich diese Kartoffeln nun zu Bratkartoffeln verarbeite oder einfach mit Knoblauchsauce (hier klicken zum Rezept) genieße…!

Zum Glück sind fertige Pellkartoffeln 2-3 Tage im Kühlschrank haltbar, da kann man sich noch was tolles zaubern! 🙂 Das Rezept, das ich euch heute vorstelle, ist die pure Entspannung. Es gibt für mich nur wenig, das meditativer ist als Kartoffeln in Scheiben schneiden und dachziegelförmig in die Auflaufform einzusortieren. Normalerweise singe ich ja fast immer in der Küche (Nicht gut! Aber gerne!).

Mein Essen ist zwar in der Regel ein Gaumenschmaus, aber beim Kochen mit mir in der Küche zu sein, ist nicht gerade ein Ohrenschmaus. Ihr glaubt mir nicht? Fragt unsere Katze… Die verlässt prinzipiell den Raum wenn ich anfange zu singen!

(c) by feeskulinarium

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